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City Yoga Hamburg
kontakt@cityyoga-hamburg.de
Tel.: +49 (0) 163 83 79 405

FAQ


Für welche Yogaform steht City Yoga Hamburg?

City Yoga Hamburg steht für eine dynamische Form des Yoga, das Grundprinzip ist die Einheit aus Bewegung und Atmung. Dieses Prinzip wird auch als Vinyasa-Prinzip bezeichnet.
Bei dieser Yogaform stehst Du bei jeder Trainingsstunde vor einer persönlichen Herausforderung. Dabei geht es nicht darum, anderen gerecht zu werden, sondern darum, Deine eigenen Grenzen zu erkennen und an diesen zu arbeiten. Yoga ist Dein Freund auf dem Weg zu einem besseren Körpergefühl. Du lernst loszulassen. City Yoga ist ganzheitliches und intensives Yoga, es hilft Dir Grenzen aufzubrechen.
Diese Art des Yogas begrüßt Dich immer mit einem warmen Lächeln. Du bestimmst Deinen eigenen Trainingsrhythmus, stehst vor Deinen eigenen persönlichen Herausforderungen und lernst diese zu meistern – körperlich wie mental. Training für Dein Leben…

Wer kann bei City Yoga Hamburg üben?

Jeder kann bei City Yoga Hamburg üben. Die Teilnehmer werden an ihre persönlichen Grenzen gebracht. Der Trainer hilft Dir dabei diese Grenzen zu erkennen und auch zu akzeptieren.
Es spielt keine Rolle, ob Du Frau oder Mann, dünn oder dick, beweglich oder unbeweglich bist. Jeder kann Yoga auf seinem eigenen Level üben. Du musst kein Akrobat oder Sportfreak sein, um Spaß am Yoga zu haben. Wichtig ist nicht darüber nachzudenken. Tue es einfach und habe Vertrauen in Dich selbst!

Kann ich während meiner Schwangerschaft bei City Yoga Hamburg üben?

Natürlich! Grundsätzlich werden jedoch sanftere Yoga-Methoden oder spezielle Schwangerschafts-Yogakurse empfohlen.
Bitte halte zuvor Rücksprache mit Deinem Arzt und informiere den Trainer über Deine Schwangerschaft – nur so kann er Dich beraten und Dir Alternativen für die in der Schwangerschaft kritischen Asanas zeigen.

Bitte beachte unbedingt Folgendes:

- Lasse alle Übungen aus, die den Unterleib komprimieren
- Missachte Instruktionen wie "Becken nach vorne" und "Bauch einziehen"
- Verboten sind auch Überkopf-Haltungen wie Schulterstand oder Kopfstand

Kann ich durch Yoga abnehmen oder Muskeln aufbauen?

In einer Yogasitzung verbrauchst Du etwa 500-700 Kilokalorien abhängig vom Körpergewicht. Yoga regt deinen Stoffwechsel stark an und reguliert die Verdauung.
Bei regelmäßiger Ausübung wirst du sanft Muskeln aufbauen und damit den Grundumsatz steigern. In Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung kannst Du also dein Körperfett reduzieren.

Durch körperliches Training, also in einem über dem Gewöhnlichen liegenden Maß höhere körperliche Belastung, kann es zu Trainingsreizen kommen, worauf der Körper mit einer Superkompensation reagiert. Stark vereinfacht ausgedrückt führt die Überlastung der Muskeln zu einem Trainingsreiz was zu Muskelaufbau führen kann. Dabei kann das Gewebe dann straffer wirken. Die Körperhaltung ist aufrechter und deine Bewegungen können geschmeidiger werden - vorausgesetzt Du praktizierst regelmäßig.

Mir wird während des Yoga manchmal schwindelig. Ist das normal?

Einige Teilnehmer haben nach ihren ersten Yogaklassen von einem Schwindelgefühl oder einer leichten Übelkeit berichtet. Das kommt meist von für den Körper ungewohnten Bewegungen oder intensiven Anstrengungen.
Auch bei niedrigem Blutdruck kann ein Schwindel auftreten. Kein Grund zur Beunruhigung: Dein Körper gewöhnt sich an die Übungen.
Sobald Dir schwindelig ist, solltest Du einen Schritt zurück gehen oder eine Übung aussetzen und den Trainer informieren. Achte dabei auf eine ruhige Atmung.

Was muss ich mitbringen?

Es ist ratsam, bequeme Sportkleidung zu tragen, die Dir Bewegungsfreiheit ermöglicht. Außerdem ist es sinnvoll, ein großes Handtuch und 1-1,5 Liter Mineralwasser mitzubringen, da die Yogaübungen sehr schweißtreibend sind.
Es wird empfohlen  vor und nach Deiner Übung viel zu trinken.
Eine eigene Matte ist nicht nötig – es gibt Leihmatten.
Außerdem gibt es Leihdecken, die Dich in der Entspannungsphase Savasana vor Auskühlung bewahren.

Wie lange muss ich vor Kursbeginn da sein?

Sei bitte 10-15 Minuten vor Kursbeginn da. Das ermöglicht Dir, Dich ungehetzt fertig zu machen und den Kurs pünktlich zu starten.
Sollte es Dir einmal nicht gelingen, pünktlich zu sein – kein Problem – aber warte bitte, bis die erste Konzentrationsphase vorbei ist und steige dann in die Sonnengrüße mit ein.
Eine Teilnahme am Kurs ist zu Deiner eigenen Sicherheit nach den Sonnengrüßen ausgeschlossen, da die Verletzungsgefahr ohne die Aufwärmphase absolviert zu haben, zu groß ist.

Wie oft sollte man Yoga üben?

Übe regelmäßig und mache es Dir zur Gewohnheit. Trage Dir diese Verabredung mit Dir selbst in Deinen Kalender ein, so wie Du es mit einem anderen wichtigen Termin handhaben würdest. Es ist sinnvoller, nur ein Mal pro Woche für ein Jahr zu üben, als in einem Monat vier Mal pro Woche, um dann im nächsten Monat keine Lust mehr zu haben. Übe lieber nur ein wenig als gar nicht. Die größte Herausforderung ist zum Kurs zu kommen und die Matte auszurollen. Es gibt so viele Ausreden: „Ich bin heute so müde“, „Die Sonne scheint und ich könnte auf dem Schulterblatt sitzen und ein Glas Wein genießen“, „Ich muss unbedingt meine Socken zusammen rollen und farblich sortieren“....
An einigen Tagen wirst Du Dich schwer und ohne Enthusiasmus fühlen.
Doch Yoga erfordert eine gewisse Frustrationstoleranz. Jede Yogasession ist eine Selbsterfahrung und ein Lernerlebnis. Gebe Dir Zeit und Geduld um die Früchte Deiner Arbeit zu genießen.
Wenn Du erst mal dabei bist, wirst Du Dich wundern wie die Lust kommt und dabei die Zeit vergeht und wie viel besser Du Dich hinterher fühlst. Jede positive Veränderung bedeutet Arbeit.
Genieße Dein Yoga und setze Dich nicht unter Druck. Bleibe mit Deinem Geist im Flow. Versuche nicht perfekt zu sein. Sondern bleibe im Hier und Jetzt. Beende Deine Übung mit Lust auf die nächste Stunde.

Genieße jede Bewegung und jeden Atemzug.

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